Expert:innendiskussion- mit Digitalisierung einen Beitrag zur Klimawende leisten

Überblick

Die Diskussionsrunde, moderiert von drei Experten, konzentrierte sich auf zwei Hauptfragen: Erstens, welche Schritte und Maßnahmen Unternehmen ergreifen können, um bis 2040 klimaneutral zu werden und wie Digitalisierungslösungen dabei helfen können. Zweitens, welche Hindernisse und Herausforderungen Unternehmen auf dem Weg zur Klimaneutralität sehen und wie diese überwunden werden können.

In der Diskussion wurde deutlich, dass Unternehmen durch die Integration erneuerbarer Technologien wie Photovoltaik (PV) einen wichtigen Schritt in Richtung Klimaneutralität machen können. Es wurde jedoch auch festgestellt, dass Investitionskosten oft eine Hürde darstellen, obwohl Praxisbeispiele zeigten, dass nicht immer hohe Investitionen notwendig sind, um Energiekosten zu senken.

Besonders die Digitalisierung und ihre Konzepte wurden als zunehmend wichtiger angesehen, auch wenn diese oftmals mit hohen Investitionskosten und zeitlichem Aufwand verbunden sind.

 Trotzdem wurde betont, dass durch strategische Maßnahmen und die Integration von Technologien Unternehmen auf dem Weg zur Klimaneutralität vorankommen können. Beispielsweise wurden Investitionen und der Aufbau von Energiemonitoringsystemen als lohnenswert erwähnt, um den Energiebedarf zu senken und somit Kosten zu reduzieren.

Expert:innen

  • Pia Seeberger (BE Solution GmbH)
  • Peter Nagovnak (SOLAH Group GmbH)
  • Andreas Leitner (evon GmbH)

Die Veranstaltung fand im Rahmen des European Digital Innovation Hub Programms statt und wird durch die Europäische Kommission, dem Bundesministerium für Arbeit- und Wirtschaft sowie der FFG gefördert.

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