31.Mai 2022 –
Trend-Radar: Flexibilität & Digitalisierung im Kontext von Energiegemeinschaften

Überblick

Zusammenfassung:

Digitalisierung voranzutreiben und ein Verständnis dafür zu schaffen, ist auch für erneuerbare Energiegemeinschaften ein wichtiger Punkt. Nur durch eine gute Digitalisierungslösung lässt sich eine Kommunikation unter Einhaltung der rechtlichen und regulativen Rahmenbedingungen sowie ein Energieaustausch zwischen den Teilnehmern der EEG sicherstellen.

Es entwickelte sich eine spannende Diskussion über bestehende Hemmnisse im Aufbau von Energiegemeinschaften. Es gibt unterschiedliche Gründe einer Energiegemeinschaft beizutreten. Viele sehen es als Chance regional Strom zu erzeugen und zu verbrauchen. Entstehende Kosten bzw. geringere Einsparung bei den Energiekosten werden selten als Hemmnis Teil einer EEG zu werden genannt.

Ein weiterer stark thematisierter Punkt war die Thematik Kommunikation, Datenaustausch und Energieaustausch und das Zusammenspiel dieser Punkte. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dies eine äußerst Komplexe Thematik ist, die auch noch einige offene Fragen in den Raum stellt. Fazit: Die Digitalisierung kann unterstützen und ist notwendig zur Umsetzung von EEG, unterliegt jedoch technischen, regulativen und rechtlichen Herausforderungen sowie örtlichen Gegebenheiten.

Präsentationen:

Einführung (Julia Vopava-Wrienz)

Digitalisierung und Optmierung für profitable Energiegemeinschaften (Peter Käfer)

Kommunale Abwasserreinigungsanlagen als netzdienliche Flexibilitätsdienstleister in Erneuerbaren Energiegemeinschaften (Kerstin Pfleger-Schopf)

https://youtu.be/zkrC68B6cywhttps://youtu.be/_HmXOJRqaTc